In ihrer etwa zweistündigen spritzigen Bühnen-Show bietet „die älteste Boy Group der Ortenau“ erfrischend-freches Musik-Kabarett der besonderen Art.

Im ersten Teil geht es mit Wortwitz und Ironie unter anderem um Dinge, die sich klar abheben vom sonst so grauen Alltag

Es kommt zu Komplikationen bei der Urlaubsplanung.

Durchgeknallte Psychologen verunsichern die Zuhörer durch Klang-Farb-Meditation

Eine Event-Agentur betreut Klienten mit fehlendem Selbstwertgefühl:

Dieser Klient arbeitet gerade an einem originellen Heiratsantrag, den er seiner Rosi machen möchte.

Nach erfolgreicher Gesichts-OP betreut das Spezial-Team der Event – Agentur für plastische Chirurgie gerade einen Patienten, der sich aufkommende Ängste von der Seele singt.

Diese aufstrebende Boy Group verrät, wie ihre Oma mutig das Glück in der Disco fand.

Damit nicht genug: Im zweiten Teil geht es um ein internationales Kultur-Festival mit verschiedenen Musikgruppen:

Die Veteranen des vom Aussterben bedrohten deutschen Männerchores singen voll Inbrunst mit altersbedingtem Tremolo in Stock und Stimme aus voller Brust.

Die CHICAGO BLUESMEN bringen einen Song über ihre Stadt.

Ein Chansonnier aus Paris schwärmt von einer Madeleine, die für ihn unerreichbar scheint,

wobei diese Herren den Kommentar dazu liefern – ganz im Sinne des Chores der antiken griechischen Tragödie.

Bei diesem internationalen Kultur-Festival bekommt auch eine aufstrebende deutsche Gruppe eine Chance: Im Bild die OKEN HARMONISTS mit „Nordic Walking“

Im Rahmen des Festivals gibt es eine Vernissage mit heiß diskutierten Aerogrammen, sogenannten Luftbildern. Dabei kommt es auf der Bühne zu einem spektakulären, dreisten Kunstrau.